Wallerstein

Es muß ein Ruck durch die Partei gehen

Es muss ein Ruck durch die ganze Partei gehen“. Darüber war man sich bei der ersten SPD-Vorstandssitzung nach der Bundestagswahl im Unterbezirk Donau-Ries einig. Um einen Neuanfang zu erreichen, dürfe man nach so einem schlechten Wahlergebnis nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern es sei eine gründliche Aufarbeitung nötig.

Vorstandssitzung der Donau-Ries SPD

Harburg (pm): „Wir lassen uns nicht entmutigen, auch wenn es manchmal schwerfällt“, so das Ergebnis einer Diskussion über den Ausgang der Europawahl, mit der sich der Unterbezirksvorstand der SPD Donau-Ries auseinandersetzte.

Konstituierende Vorstandssitzung

Engagierte Aufbruchstimmung prägte die erste Sitzung nach der Neuwahl des SPD-Unterbezirksvorstands. Die Genossinnen und Genossen verordneten sich ein strammes Arbeitsprogramm, das auch auf Außenwirkung angelegt ist. So werde man sich weiterhin aktiv mit aktuellen Themen auseinandersetzen und die Veranstaltungsreihe „SPD vor Ort“ mit Betriebsbesichtigungen und Informationsbesuchen wieder aufnehmen. Die Verzahnung zwischen dem Unterbezirksvorstand und den Ortsvereinen beziehungsweise der Kreistagsfraktion bleibe ein zentrales Anliegen.

Straka weiter an der Spitze

Oettingen/Donauwörth (heja) - Ursula Straka bleibt Vorsitzende der SPD Donau-Ries. Am Samstag wurde die Oettinger Gymnasiallehrerin mit 51 von 61 Stimmen vom Parteitag des SPD-Unterbezirks im Oettinger Gasthof „Goldene Gans“ gewählt. In einer Zeit zwischen den Wahlkämpfen glänzte diese SPD-Jahreshauptversammlung nur durch Nüchternheit und die Konzentration auf den Geschäftsteil, nämlich die turnusmäßigen Wahlen, die, um es vorwegzunehmen, ohne Überraschungen abliefen.

"Mindestlohn jetzt"

UB-Vorstandssitzung am Dienstag, 13. Mai

Das Volksbegehren „Mindestlohn jetzt“, das der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) initiiert hat, wird vom SPD- Unterbezirk Donau-Ries unterstützt. Dies beschloss man am Dienstagabend im Rahmen einer Vorstandssitzung.
Die Vorsitzende Ursula Straka forderte dazu auf, den Zulassungsantrag möglichst zahlreich zu unterstützen. „So kann jeder Bürger verstärkt Druck ausüben, damit eine anständige Arbeit endlich wieder anständig bezahlt wird“.