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„Es ist ein gutes und wichtiges Signal, dass die demokratischen Parteien in Deutschland gemeinsam nach Lösungen suchen, wie man dem Herrschaftsdenken von Putin Einhalt gebieten kann“, erklärt der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid nach der heutigen Sondersitzung des Deutschen Bundestags. Bereits in der Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am vergangenen Donnerstag zeichnete sich der überparteiliche Schulterschluss ab.
Erste Rede von MdB Christoph Schmid im Rahmen der aktuellen Stunde zum Einsatz in Mali
„Der Anruf kam Donnerstagnachmittag. Und natürlich habe ich gleich Ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich in der aktuellen Stunde am Freitag zum Bundeswehreinsatz in Mali reden kann“, berichtet der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid. Das Thema – Bundeswehreinsatz in Mali – ist Schmid als Berichterstatter im Verteidigungsausschuss bereits vertraut, so dass er sich gleich an die Vorbereitung seiner Rede setzte.
Seine ersten Antrittsbesuche führten den Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) zu Landrat Stefan Rößle und Fremdingens Bürgermeister Frank-Markus Merkt.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen und des Landkreises sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Donau-Rieser Landrat Stefan Rößle als Bürgermeister Frank-Markus Merkt (Fremdingen) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.
Seine ersten Antrittsbesuche führten den neu gewählten Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) in den Landkreis Dillingen, wo er sich zu Gesprächen mit dem Dillinger Oberbürgermeister Frank Kunz, Landrat Leo Schrell und Höchstädts Bürgermeister Gerrit Maneth traf.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Dillinger Landrat Leo Schrell als auch Oberbürgermeister Frank Kunz und Bürgermeister Gerrit Maneth (Höchstädt) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.